Standort für Rhododendrenverpflanzung

Die Rhododendren sind Pflanzen von feuchten Gebieten, oft mit einer spezifischen Bodenverteilung. Es ist also notwendig, so eine Umgebung zu schaffen, die diesen Ziergehölze möglichst viel ihre ursprüngliche Bedingungen nahe bringt. Klimatisch eignen sich bei uns die Gebiete des Gebirgsfußes, aber bei der gute Pflege und Bewässerung gedeihen Rhododendren auch anderswo, unabhängig von der Seehöhe.

Aus der Sicht des Standortes wählen wir eher Nord- oder Westseite, um die Rhododendren nicht dem direkten Sonnenstrahl belichten. Wenig laubabwerfende Arten und Azaleen sind an pralle Temperaturwechsel nicht so empfindlich, auf der anderen Seite die ständig grünen Arten leiden sehr viel an Temperaturschwankungen. Vor allem im Winter, wenn die direkte Sonne an vereisen Blätter strahlen, können sie sie sehr leicht verbrennen. Die Pflanzen werden schwach und sehr leicht erliegen dem Befall und Krankheiten. Einer der nachteiligen Faktoren ist der Luftzug, darum wählen wir leeseitige und geschützte Standorte. Daraus folgt, dass die Bäume und Strauche, die die Rhododendren schützen und beschirmen sollen, müssen genug groß sein, um für die Rhododendren von Anfang an eine günstige Mikroklima zu gestalten. Auch in kleinen Verpflanzungen pflanzen wir die Alpenrosen nicht einzeln ein, sondern immer nutzen wir die Standortbestimmung vor einer Reihe des erwachsenen Ziergehölz oder Kunstabschirmwände aus – Pergolas, Holzzaun oder ähnliche feine Gartenbauen.
 


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