Rhododendren – Herkunft und VerbreitungRododendrony

Rhododendren, oder Alpenrosen, sind ein Überrest der reichen Flora des Tertiärs. In diesen außerordentlich günstigen geologischen Zeitraum war die Verbreitung der Rhododendren viel größer als heutzutage und man nimmt an, dass es war praktisch kompakt. Die Eiszeiten im Quartär bewältigen nur die Arten zu überleben, die in ihrer Lokalität günstige Bedingungen hatten, oder fähig waren, an das krassere Klima gut zu adaptieren.
Allgemein bilden die Rhododendren entweder ein Teil der Waldgenossenschaften oder sie wachsen gleich über die Waldlinie, wo sie kleinere aber auch umfangreiche kompakte Bestände bilden. Sie wachsen in einen saureren Boden, vor allem humusartig. Nur sehr wenig Arten wachsen auf dem Kalkstein, eine zermalmende Menge hält die alkalische Bodenreaktion nicht aus.
Rhododendren sind die Pflanzen, den nicht viele plötzliche Temperaturwechsel während des Tages zugutekommen. Darum die Arten, die außerhalb des Waldmikroklimas wachsen, und so außerhalb der Waldgrenze, bewohnen eher Nord- oder Westhänge, aber immer an der leen Bergseite. Die einzelnen Vorkommensgebiete haben also spezifische Bedingungen, wir unterscheiden Rhododendren von vier Hauptlokalitäten je nach der Herkunft:

Rhododendren der asiatischen Herkunft
Rhododendren der australischen Herkunft
Rhododendren der europäischen Herkunft
Rhododendren der amerikanischen Herkunft
 

 


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