Rhododendren - Düngen

Die groben organischen Substrate, in denen die Rhododendren gewöhnlich angepflanzt werden, sind sehr arm an die Nährstoffe. Es ist nötig, sie mit den Stickstoff anzureichern, weil er wird ganz leicht auswässert. Sehr geeignetes Naturdünger ist kompostierter Stallmist, eine Gabe von 10 kg an 1 m3 genügt für mehrere Jahren, es ist notwendig sie in den Boden bestreiten, oder in die Grube vor der Anpflanzung. Von der klassischen Mineraliendünger kann man Cererit verwenden, ganz ungeeignet sind Dünger mit dem Gehalt von Kalziumkarbonat. Von reinen Stickstoffdüngern ist es möglich, Ammoniumsulfat zu verwenden. Rhododendren  erfordern auch genügend Phosphor und Kalium, von den üblichen Düngern ist es möglich, Kaliumsulfat, Kalisalz oder Superphosphat zu verwenden. Mit stickstoffhaltigen Düngern düngen wir nur im Frühling, in April, spätestens in Mai. Späteres Düngen verursacht den Anwuchs von grünen Trieben, die nicht bis Winter reif werden schaffen und sie erfrieren. Falls wir reiches Blühen unterschätzen wollen, verwenden wir Bewässerung oder feine Streuung mit Kaliumsulfat.

Im Zusammenhang mit Rhododendrendüngen muss man auch die Notwendigkeit von sehr guter Bewässerung erwähnen. Sehr wichtig ist sie im Frühling, damit die Pflanzen gut Blütenknospen entwickeln und dann auch in Juni und Juli, wann die Pflanzen neune Triebe ansetzen, und auch im Herbst noch vor dem Ankunft von Frösten. Dank dem Substrat, der beim Austrockenen sehr schlecht Wasser annimmt, die meisten Rhododendren über die Winter nicht erfriert sondern eintrocknet. Für die Bewässerung ist ideal das Regenwasser, ungeeignet ist Kalkwasser oder im Sommer auch sehr kalte Wasser vom Brunnen.
 


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