RhododendrenverpflanzungPěstování rododendronů

Bei der Rhododendrenverpflanzung ist es nötig, daran zu denken, dass es um die Pflanzen von den armen Waldboden mit genug Humus handelt und dass sie von den Gebieten kommen, die sehr reich an die Niederschläge sind. Der Boden muss durchlässig, luftig und sauer sein, die pH-Wert sollte zwischen 4,5 und 5,5 sein.  Darum ist die Vorbereitung des eigenen Verpflanzungssubstrats sehr wichtig und man darf sie nicht unterschätzen.
Die geeignetste Erde für die Rhododendrenverpflanzung ist grobe, sehnige Torferde. Sie erfüllt alle Forderungen, ist luftig, sehr leicht nimmt Wasser an und hält es gut. Dazu hat sehr niedrige pH-Wert. Sehr geeignet ist auch die Kieferstreu, die am meisten von Morschnadeln besteht, hat ähnliche Eigenschaften als die Torferde, und praktisch ideale pH-Wert zwischen 4,5 – 5,0. Die Laubstreu ist für die Alpenrosenverpflanzung nicht sehr geeignet, sie kann nur als ein Zusatz für Auffüllung, höchstens von einer Drittel des Volumens.
Die Kieferrinde – die Borke – hat eine ausgezeichnete Lockerfähigkeit und sehr gut hält auch die Feuchtigkeit, sie ist sehr geeignet als ein Zusatz in die Bodenmischungen. Sehr oft gibt man zum Substrat eine Mischung von Holzspäne oder Hobelspäne zu, die auch sehr gut die Feuchtigkeit halten und schwerere Böden lockern. Für  Erhöhung von Durchlässigkeit kann man auch den Sand oder der Perlit verwenden.

In den Zierbaumschulen kann man normal Rhododendren in Kunststoffbehälter treffen. Dieses Substrat ist gewöhnlich von Torferde und gemalmte Kieferrinde gebildet und ist nicht sehr reich an den Nährstoff.  Darum werden dazu langsam lösliche Dünger zugeben und die Rhododendren werden auch während der Vegetation gedüngt. Bei der Verpflanzung empfehlen wir die Wurzeln leicht abzuklopfen, ins Wasser einzutauchen und genug große Grube vorzubereiten, die mit den höher beschriebenen Substratarten einzufühlen oder schon fertiges Substrat für Rhododendren einzukaufen.
 

 

 


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