Asiatische Rhododendren

Die größte Artenvielfältigkeit, praktisch die Hälfte von allen bekannten Rhododendren, stammt von der südöstlichen Asien. Die Lupine Rhododendren verbreiten sich hier n Asien über Himalaya bis nach Hindukusch, im Süden dehnen sie über Philippinen und indonesischen Insel bis nach Australien aus. Die Artenvielfältigste ist sicher die Neu Guinea, wo beinahe 160 Arten wachsen. Im Norden bilden dann die Vorkommensgrenze der Fluss Jenissej und das Gebirge Altai, einige Arten greifen bis zu dem Nordpolarmeer. Das echte Azaleenparadies ist sicher Japan – hier sind die Azaleen mit meisten Arten vertreten. Eine Reihe kommt auch aus China.

Das Gebiet, wo die Rhododendren  in Asien wachsen, ist weitläufig und die Umgebung, wo sie vorkommen, ist so vielartig, dass es schwer ist, sie zu beschreiben. Um eine Idee zu haben, kann man angeben, dass in einige Gebieten vegetieren sie auch in den Höhen von 3000 Meter über den Meeresspiegel, zum Beispiel in Nepal wachsen auch in den dürren Gebieten ganze Wälder von Baumrhododendren. Die Rhododendren bewältigen auch sehr unterschiedliche Niederschlagsmengen in den einzelnen Regionen. Die meisten Rhododendren wachsen in diesem Gebiet auf dem sauren Gestein, mit der Ausnahme von dem Ostteil des Himalayas, wo vor allem die gelblühenden Arten im nassen Klima wachsen.
Im Himalaya wächst die Anzahl der Arten vom Westen zu Osten abhängig von der Niederschlagsmenge zu. Im reichsten Teil im Osten bilden die Rhododendren in der Meereshöhe von 1800 – 300 Meter gemeinsam mit den ständig grünen Eichen einen tropischen ständig grünen dunstigen Gebirgswald. Daran schließt in den Höhen von 2800 – 3000 Meter über den Meer Nadel- Rhododendrenwald an, der bis zu den Mittelhimalaya eingreift. Hier wachsen sowohl Baum- als auch Strauchrhododendren. In den subalpinischen Zonen ungefähr bis zu 4000 Meter treten eigenständige Bestände von klein- und großblumigen Arten, von denen einen großen Teil kann man auch in unseren Gärten und Parken sehen. In den Höhen bis zu 5000 Meter wachsen dann auf den Alpenwiesen oder Steinriesen vollen von Schutt nur die Zwergarten, gemeinsam mit den ständig grünen Wacholdern.
In den südöstlichen Asien von Malaysia bis Myanmar beginnen in den Regenwälder in der Höhe über 1000 Meter auch Baumarten der Rhododendren vorzukommen, aber auch Sträucher gleichen eher den Bäumer mit mehreren Stammen in dieser nassen Umgebung.
In der mäßigen Zine der niedrigeren Lagen von Nordchina und Korea wachsen die Rhododendren in hellen sowohl Laub- als auch Nadelwälder, in der Höhe von etwa 2000 Meter walten dann Zwergarten vor. Japanische Inselgruppe ist aus der floristischen Sicht ein interessantes Gebiet, woher von dem großen Teil die Rhododendren von unseren Gärten kommen. Dank des unterschiedlichen Klima an den einzelnen Inseln ergibt sich die Meisten der Arten auch an die Bedingungen der europäischen Ziergärten zu adaptieren.
 


 


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